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Haldensleber STADTRADLER: Danke für unglaubliche fast 80.000 Kilometer! - Bestleistungen prämiert


Endstand 17. September 

Haldensleben hat sich in diesem Jahr erstmalig an der STADTRADELN-Kampagne des europaweit agierenden Klima-Bündnisses beteiligt.

Vom 21. August bis 10. September haben die Haldensleber STADTRADLER unglaubliche 79.533 Kilometer zusammengestrampelt. Insgesamt waren im Aktionszeitraum 347 Radelnde in 50 Teams unterwegs. Das hat uns vorläufig bei den Kommunen in Sachsen-Anhalt in der Größenordnung von 10.000 bis 50.0000 Einwohner den dritten Platz hinter Stendal und der Lutherstadt Wittenberg eingebracht (Wittenberg radelt noch).

In den von den Aktiven Pro-Kopf geradelten Kilometern liegt Haldensleben mit 229 Kilometern allerdings deutlich vor Stendal mit 173, ebenso bei den Kilometern pro Einwohner mit 4,03, Stendal 3,87.

Auf dem Fahrrad-Aktionstag am 16. September wurden die besten Leistungen der Haldensleber STADTRADLER ausgezeichnet:

Beste Teams

1. Hermes Fulfilment: 12.531 Kilometer

2 Euroglas: 10.951 Kilometer

3."Alstein's": 8.313 Kilometer

Beste Einzelfahrer

1. Dirk Kricheldorf (Team Kita Birkenwäldchen): 1.802 Kilometer

2. Filip Hasewinkel (Team Hermes Fulfilment): 1.655 Kilometer

3. Eckhard Dettmer (Team "Alstein’s"): 1.569 Kilometer

Beste Pro-Kopf-Leistung je Team

1. Team Steuerrad: 551 Kilometer

2. Team Kanalradler: 352,5 Kilometer

3. Team Hermes Fulfilment 348,1 Kilometer

Klimabilanz: Der Ausstoß von 13 Tonnen Kohlendioxid wurde vermieden.
Gesamtbilanz: Aus allen Bereichen der Stadtgesellschaft haben sich Firmen, Vereine, Politik, Verwaltung, Kitas, Schulen und spontane Zusammenschlüssen von Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam ins Zeug gelegt, gegenseitig angespornt und sich dieser sportlichen Herausforderung gestellt. Gelebter Gemeinsinn, Gesundheitsaspekte und vor allem auch Spaß bei der Sache waren zusätzliche positive Effekte.

Zudem konnten auf der Onlinemeldeplattform RADar auch gleich störende und gefährliche Stellen im Radwegeverlauf gemeldet werden. Das hilft dabei, den Radverkehr in der Stadt zu verbessern und sicherer zu machen.


Klimabilanz: Der Ausstoß von 13 Tonnen Kohlendioxid wurde dadurch vermieden.
Gesamtbilanz: Aus allen Bereichen der Stadtgesellschaft haben sich Firmen, Vereine, Politik, Verwaltung, Kitas, Schulen und spontane Zusammenschlüssen von Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam ins Zeug gelegt, gegenseitig angespornt und sich dieser sportlichen Herausforderung gestellt. Gelebter Gemeinsinn, Gesundheitsaspekte und vor allem auch Spaß bei der Sache waren zusätzliche positive Effekte.

Zudem konnten auf der Onlinemeldeplattform RADar auch gleich störende und gefährliche Stellen im Radwegeverlauf gemeldet werden. Das hilft dabei, den Radverkehr in der Stadt zu verbessern und sicherer zu machen.