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ÖSA bezuschusst Aufschaltung von Brandmeldeanlagen von Kitas

Geld erstattet zu bekommen, weil man vorausschauend und damit schadenmindernd gehandelt hat, ist eine gute Sache. Und so konnte sich letztens Bürgermeister Bernhard Hieber über den Besuch von den Öffentlichen Versicherungen Sachsen-Anhalt freuen. Frank Meyer, Abteilungsdirektor für Kommunen und Wohnungswirtschaft und der örtliche Geschäftsstellenleiter der ÖSA Thomas Lippold haben symbolisch einen Scheck in Höhe 2.886,25 überreicht. So hoch war die Gewinnbeteiligung für die erfolgreiche Schadenverhütung der Stadt Haldensleben im letzten Jahr.

Das Geld wurde in die Aufschaltung der Brandmeldeanlagen der Kindertagesstätten „Regenbogen“ in Althaldensleben und „Wirbelwind“ in Süplingen investiert. Im Rahmen der Sanierungen beider Einrichtungen wurden auch Brandmeldeanlagen installiert. Diese dienten bis dato jedoch nur dem Personenschutz mit örtlicher Alarmierung. Bei Ausbruch eines Feuers, zum Beispiel in der Nacht, würde kein automatischer Notruf an einen Wachschutz oder eine Serviceleitstelle abgegeben werden. Mit dieser zusätzlichen Aufschaltung kann sofort eine Benachrichtigung an die Feuerwehr erfolgen, die dann auch schnellstmöglich vor Ort ist. Die ÖSA hatte diese Aufschaltung empfohlen und übernimmt mit dem Betrag die Hälfte der Kosten. Die andere Hälfte zahlt die Stadt.

„Wirken für den gemeinsamen Nutzen, das hat sich ÖSA bei ihrer Gründung in die Satzung geschrieben“, erläutert Thomas Lippold dazu. Und Gemeinnützig bedeute da auch, dass Städte und Gemeinden bei der Schadenverhütung unterstützt werden. Dies geschehe auch durch Beratung in Brandschutz und Sicherheitsfragen und mit gemeinschaftlichen Investitionen, zum Beispiel in Brand- und Einbruchmeldeanlagen und in feuerwehrtechnische Ausrüstungen.