Inhalt

Dank & Anerkennung für die Sturmeinsätze unserer Freiwilligen Feuerwehren


Die drei Sturmtiefs "Ylenia", "Zeynep" und "Antonia" mit ihren teilweise orkanartigen Böen haben auch unsere Freiwilligen Feuerwehren in den letzten Tagen enorm gefordert. Von

Donnerstag (17. Februar) bis Montag (21. Februar bis 11:00 Uhr), mussten die Haldensleber Kameradinnen und Kameraden 40!-mal ausrücken, die der Ortswehr Uthmöden 11-mal und die Satueller Einsatzkräfte 3-mal.

Hauptsächlich waren es umgestürzte Bäume, die Straßen blockierten und zerlegt bzw.  entfernt werden mussten. Aber auch Dächer wurden beschädigt, Carports gingen zu Bruch und große Werbeschilder drohten abzustürzen und mussten gesichert werden. Ebenso gehörte die Abarbeitung ausgelöster Brandmeldeanlagen zum Einsatzgeschehen. In Süplingen war durch die Beschädigung einer Stromleitung ein kleinerer Brand entstanden, der jedoch schnell gelöscht werden konnte.

Für eine Schrecksekunde sorgte ein unmittelbar vor einem Einsatzfahrzeug auf die Straße stürzender Baum. Schlimmeres konnte der Maschinist mit einer geistesgegenwärtigen Gefahrenbremsung verhindern. Auch sonst machte sich bei den Einsatzkräften ein mulmiges Gefühl breit, wenn neben ihnen die Bäume knackten und im Sturm wankten.

Für die stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Wendler ist es Herzenssache, im Namen der Stadt der Dank und Anerkennung auszusprechen für diesen  kräftezehrenden Dauereinsatz, um die Gefahren für die Bürgerinnen und Bürger abzuwenden und zu beseitigen. "Unsere Freiwilligen Feuerwehren mit ihrem Kameradschaft- und Gemeinsinn haben einmal mehr gezeigt, zu welchen Leistungen sie fähig sind und das alles im ehrenamtlichen Engagement! Dem kann man gar nicht hoch genug Respekt zollen."

Aktuelle Informationen zum Einsatzgeschehen sind auf der Facebookeite unser Freiwilligen Feuerwehr Haldensleben zu finden und auch auf deren Instagram-Account.

Und hier ein paar Eindrücke von den stürmischen Einsatztagen:
Fotos: Freiwillige Feuerwehr Haldensleben - Danke auch dafür!