25 Jahre Waldstadion - Haldenslebens beliebte Sportstätte feiert Geburtstag
Sportliche Bestleistungen, Spannung pur und jede Menge Emotionen: Seit der Eröffnung des Waldstadions an der Lüneburger Heerstraße im Jahr 2001 können die Haldensleber eine Sportstätte nutzen, die sich mit ihrer modernen Infrastruktur schnell einen sehr guten Ruf auch über die Stadtgrenzen hinaus erworben hat.
Das Stadion bietet an sieben Tagen in der Woche unter anderem den Sportarten Leichtathletik, Fußball und Kegeln beste Bedingungen. Sowohl der Breiten- als auch der Leistungssport finden dort einen festen Platz. Ein Großspielfeld mit Naturrasen und integrierter Kampfbahn für die Leichtathletik, ein Kunstrasenplatz, ein Mehrzweckspielfeld, ein Trainingsplatz als Werferfeld, eine Kegelbahn und das Stadiongebäude gehören zur Sportstätte.
Rund 3.000 Zuschauer können bei den spannenden Wettkämpfen mitfiebern. Die hervorragenden Voraussetzungen des Waldstadions sind seit längerem nicht mehr nur ein Geheimtipp. So bestritt der 1. FC Magdeburg dort ein Testspiel gegen die dänische Mannschaft des Odense BK, die U19-Fußballnationalmannschaft der Frauen ein Länderspiel gegen Italien.
Das Waldstadion hat sich auch als Austragungsort für regionale und überregionale Wettkämpfe etabliert. Regelmäßig starten dort Sachsen-Anhalts Leichtathleten im Rahmen der Landes- oder Mitteldeutschen Meisterschaften.
Auswärtige Vereine schätzen das gepflegte Stadion als Ort für Trainingslager im Sommer und Winter.
Vorwiegend wird das Waldstadion vom Haldensleber Sportclub (HSC) genutzt, doch auch weitere Vereine wie die Laufgruppe „Roland“ und der Haldensleber Kegelclub trainieren hier. Außerdem ist die Sportstätte als Landesleistungsstützpunkt für Fußball und Leichtathletik anerkannt.
Das soll auch so bleiben – die Stadt Haldensleben ist bestrebt, nicht nur die Pflege und Wartung der Anlagen finanziell sowie personell abzusichern, sondern die moderne Sportstätteninfrastruktur im Waldstadion kontinuierlich den sich stetig wachsenden Anforderungen anzupassen.