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Klima-Schaubeet - entdecken, vergleichen, verstehen

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Wie wirken sich bepflanzte Staudenflächen auf Klima, Boden und Artenvielfalt aus und warum sind sie eine echte Alternative zu Schottergärten?

Das Klima-Schaubeet Haldensleben lädt dazu ein, genau diesen Fragen nachzugehen.

In zwei neugestalteten Beeten wachsen die Staudenmischungen „Tanz der Gräser“ und „Präriemorgen“. Sie wurden auf unterschiedlich aufgebauten Böden und mit verschiedenen Mulcharten angelegt. Ein kleiner Schottergarten dient als direkte Vergleichsfläche. So wird anschaulich, wie sich Pflanzenentwicklung, Pflegeaufwand und Wirkung auf das Umfeld je nach Bodenaufbau unterscheiden.

Doch das Schaubeet kann noch mehr: Blüten, Samenstände und vielfältige Strukturen bieten Lebensräume für Insekten und Kleintiere. Ergänzt durch Totholz, Lesesteinhaufen und offene Sandbereiche entsteht ein kleines Mosaik aus Lebensräumen mitten im Siedlungsraum. Gleichzeitig tragen die bepflanzten Flächen zur Klimaanpassung bei, indem sie Hitze mindern, Regenwasser aufnehmen und den Boden schützen.

Ein besonderes Element ist das begleitende Monitoring. Bodentemperaturen und Bodenfeuchten werden gemessen, um die Unterschiede zwischen bepflanzten Flächen und Schotterflächen sichtbar zu machen.

Vor Ort und online gibt es viel zu entdecken: Informationen zum Versuchsaufbau, zu den verwendeten Staudenmischungen, Substraten und Mulcharten, zur Pflege sowie zu Klima- und Biodiversitätsaspekten laden dazu ein, tiefer einzutauchen. Das Klima-Schaubeet möchte inspirieren, eigene Gärten naturnah, artenfreundlich und klimaangepasst zu gestalten. Weiterführende Inhalte werden derzeit Schritt für Schritt online ergänzt.