FabrikKino: »Rose« mit Sandra Hüller
Im historischen Drama »Rose« spielt die Oscar-nominierte deutsche Schauspielerin Sandra Hüller eine Titelheldin, die sich unter falscher Identität einen Weg durch das Nachkriegsdeutschland des 17. Jahrhunderts bahnen will. Die Produktion des Films fand primär im Glasebachtal im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt statt und legt großen Wert auf historische Authentizität.
Historiendrama, AUT/D 2026, 93 Min., FSK: ab 12 J.
28.07.2026
19:00 bis 20:33 Uhr
KulturFabrik Haldensleben
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FabrikKino: „Rose“ mit Sandra Hüller
Historiendrama, AUT/D 2026, 93 Min., FSK: ab 12 J.
Im 17. Jahrundert taucht in einem abgelegenen protestantischen Dorf in deutschen Landen ein mysteriöser Soldat auf. Der kleine, ruhige Fremde, dessen Gesicht von einer Narbe entstellt ist, gibt sich als Erbe eines verlassenen Gehöfts aus. Um seinen Anspruch zu untermauern, legt er den misstrauischen Dorfbewohnern ein Dokument vor. Mit der Zeit geben sie ihre Zweifel auf. Er erweist sich als fleißiger und gottesfürchtiger Mann und wird Teil der Gemeinschaft, wenngleich sein Wunsch nach Zugehörigkeit auf einer unhaltbaren Lüge fußt. Die wahre und verworrene Geschichte einer Land-und-Leute-Betrügerin, die als Frau geboren wurde, sich wie ein Mann verhielt und ein ganzes Dorf täuschte.
Im historischen Drama „Rose“ spielt die Oscar-nominierte deutsche Schauspielerin Sandra Hüller eine Titelheldin, die sich unter falscher Identität einen Weg durch das Nachkriegsdeutschland des 17. Jahrhunderts bahnen will. Die Produktion des Films fand primär im Glasebachtal im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt statt und legt großen Wert auf historische Authentizität.
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