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Schnelles Netz für Haldensleben: Alles Wissenswerte

Der Breitbandausbau in Haldensleben in Haldensleben ist weitgehend abgeschlossen. Rund 8000 Haushalte sowie Gewerbekunden sind mit schnellem Internet versorgt. Dazu wurden 84 neue Verteiler aufgestellt und rund 70 Kilometer Glasfaser verlegt.
Knapp 1,4 Millionen Euro fließen als Fördermittel, darunter Mittel aus den europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESIF) in das Projekt.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Breitbandausbau:

Werden alle Haushalte in Haldensleben versorgt?
Alle per Adresse/Hausnummer erreichbaren Liegenschaften im Stadtgebiet Haldensleben, die Ortsteile Satuelle und Uthmöden sowie die Siedlung Hütten werden versorgt - mit zumindest 50 Mbit/s. Dies ist Förderbedingung und dementsprechend vertraglich durch die DTAG zugesichert. In weiten Teilen stehen indes 100 MBit/s zur Verfügung.

Erhalte ich automatisch einen schnelleren Anschluss?
Nein. Wenden Sie sich hierzu an den Anbieter ihres Vertrauens.

Kann ich eigentlich mein analoges Telefon weiter benutzen?
Ja, es wird einfach an den Router angeschlossen.

Steht das Netz auch für andere Anbieter zur Verfügung?
Ja. Es handelt sich dabei um ein offenes Netz, über das auch andere Anbieter ihre Produkte verkaufen können.

Warum heißt es bei der Angabe der Bandbreite immer „Bis zu …“?
In der Auftragsbestätigung werden zwei Werte angegeben, die minimale und die maximale Bandbreite. Wenn diese Werte nicht eingehalten werden, muss der Netzbetreiber nachbessern. Eine durch die Bundesnetzagentur initiierte Messmöglichkeit findet sich unter https://breitbandmessung.de/.

Was ist noch wichtig, damit mein Internetanschluss richtig schnell wird?
Auch die Infrastruktur im Haus selbst und der Router müssen auf aktuellem Stand sein, damit es im Haus genauso schnell weitergeht wie bis zum Übergabepunkt.

Welche Reserven bietet die jetzt verbaute Technik?
Durch die Vectoring-Technik werden viele Haushalte auch mit deutlich mehr als den zumindest geforderten 50 Mbit versorgt.

Was passiert in Süplingen und Bodendorf?
In den genannten Ortsteilen hat die DTAG ohne Fördermittel  denselben Standard ausgebaut.

Was passiert in den anderen Ortsteilen?
In Wedringen liegt größtenteils eine mögliche Bandbreite von mindesten 30 Mbit/s an. Der Ortsteil gilt damit als versorgt und war nicht förderfähig. In Hundisburg ist durch die geförderte Ausbaumaßnahme von 2011 ebenfalls schon ein zeitgemäßer Standard gegeben. Satuelle und Uthmöden werden – ebenfalls gefördert – in dem Projekt auf denselben Stand wie die Kernstadt gebracht.

Wie ist die Situation im Wohngebiet Süplinger Berg?
Im Wohngebiet Süplinger Berg besteht seit längerem die Möglichkeit, über Kabel schnelles Internet zu buchen. Ein gesonderter Breitbansausbau erfolgt deshalb dort zunächst nicht.

Was kostet mich der schnelle Anschluss?
Das hängt von den konkreten Wünschen der Kunden ab. Im Förderverfahren hat sich die Deutsche Telekom verpflichtet, die Anschlüsse zu marktüblichen Preisen anzubieten.

Ihre gesuchte Antwort ist nicht dabei? Schreiben Sie an marketing@haldensleben.de - und wenn ihre Frage von allgemeinem Interesse ist, veröffentlichen wir die Antwort auch hier.



Förderungen aus den Programmen: