Inhalt
  • Damit Sie einen Anspruch auf wohnumfeldverbessernde Maßnahmen haben, muss zunächst eine anerkannte Pflegebedürftigkeit (Pflegegrad 1 bis 5) vorliegen.
  • Es darf keine vorrangige Leistungspflicht durch andere Leistungsträger (beispielsweise die Krankenkasse oder Unfallversicherung) bestehen.
  • Die Maßnahme, die Sie durchführen möchten, muss Ihnen dann
    • die häusliche Pflege ermöglichen oder
    • erheblich erleichtern oder
    • eine möglichst selbständige Lebensführung wiederherstellen.
  • Die Maßnahme muss wirtschaftlich sein und darf das Maß des Notwendigen nicht überschreiten.