Gemeinsam stark – Tourismus-Experten präsentieren sich gemeinsam auf der HUPE

Präsentieren sich gemeinsam auf der HUPE 2018 (v.li.): Frank Priemer (LK Börde), Astrid Seifert (Stadt Haldensleben) und Henning Schrader (Tourismusgemeinschaft Elm-Lappwald).In knapp zwei Monaten wird der Marktplatz in Haldensleben voll sein mit Händlern, Gewerbetreibenden und Dienstleistern aus der Region, die sich auf der diesjährigen HUPE präsentieren. Die Gewerbeschau, die im jährlichen Wechsel mit den Ostfalentagen stattfindet, öffnet ihre Tore am 5. und 6. Mai.
Nicht überraschend: der bewährte Reisemarkt wird für die Besucher zahlreiche touristische Angebote bereithalten. Nau dabei ist: Das sich Bördekreis, Landkreis Helmstedt und Stadt Haldensleben nicht wie bisher einzeln präsentieren, sondern als starke Gemeinschaft. „Aktuell arbeiten wir gemeinsam an einem Tourismuskonzept für die Region zwischen Braunschweig und Magdeburg – unter anderem mit den Landkreisen Helmstedt und Börde“, sagt Henning Schrader, Geschäftsführer der Tourismusgemeinschaft Elm-Lappwald. „Es soll ein touristisches Leitbild her sowie Empfehlungen für den Ausbau der touristischen Infrastruktur und ihrer Vermarktung.“

Eine gebietsübergreifende Zusammenarbeit, die dem Tourismus in der Region einen Schub verleihen soll. „Dieses Miteinander wollen wir auch auf der HUPE präsentieren“, sagt Frank Priemer vom Landkreis Börde.

An dem großen Gemeinschaftsstand sind mehrere Aktionen geplant: „Till Eulenspiegel aus Schöppenstedt wird in Person da sein“, verspricht Henning Schrader. „Außerdem wird Würfel-Puzzle mit touristischen Motiven aufgebaut und die Besucher können auch an einem Fahrradrennen teilnehmen – auf fest montierten Rennrädern.“

Neben dem Reisemarkt wird es auf der HUPE 2018 u.a. eine spezielle Lounge für Existenzgründer geben (ohne Standgebühren), jede Menge Infos zum Thema „Haldensleben wird digital“.

„Wer dabei sein will, sollte sich sputen“, mahnt HUPE-Organisatorin Kerstin Weinrich aus der Abteilung Stadtmarketing und Kommunikation. „Mehr als zwei Drittel der zur Verfügung stehenden Plätze sind bereits vergeben. Anmeldungen sind nur noch bis zum 31. März möglich.“

Fragen beantwortet Kerstin Weinrich gern unter Telefon: 03904 479-128 oder per E-Mail: kerstin.weinrich@haldensleben.de.