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Ausstellung in der Kunstgalerie

Malerei - Lithographie - Keramik von Klaus Dittrich
Ausstellungsgespräch am 23. Januar um 16:00 Uhr

Beginn:

Datum: 02.11.2020Uhrzeit: 13:00 Uhr

Ende:

Datum: 30.01.2021Uhrzeit: 16:00 Uhr

Ort:

KulturFabrik Haldensleben

Kulturfabrik Alsteinklub

Gerikestraße 3 a
39340 Haldensleben

Ortschaft:

Haldensleben

Region:

Landkreis Börde

Preis:

Eintritt frei

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KulturFabrik Haldensleben

Die, 01.12.20 bis Sa, 30.01.21

Ausstellung in der Kunstgalerie: Malerei - Lithographie – Keramik von Klaus Dittrich –  Ausstellungsgespräch am 23. Januar, 16:00 Uhr

Klaus Dittrich, geboren 1941 in Lutherstadt Wittenberg, ist studierter Physiker. Bereits in den Jahren 1965/66 nahm er an Zirkeln des Bildnerischen Volksschaffens für Malen und Zeichnen, Keramik sowie Druckgrafik teil. Es folgten die Gründung und Leitung zweier Keramikzirkel im Jahr 1967 in Riesa und der Abschluss der Spezialschule für Zirkelleiter im Genre Keramik. 1973 wiederholte sich die Gründung zweier Keramikzirkel infolge seines Umzuges nach Berlin. Bis heute ist er als Lektor an der Volkshochschule tätig. Ab 1997 unternahm er zahlreiche Studienreisen - insbesondere in den Mittelmeerraum - zum Malen und Fotografieren. Neben der durchgängigen Beschäftigung mit künstlerischer Keramik steht seit Längerem die Lithographie im Zentrum seines Schaffens.

Zu seinen bevorzugten künstlerischen Techniken gehören die Pittstift- und die Feder- bzw. Finelinerzeichnung sowie das Aquarell und das Ölpastell. Hervorzuheben sind Dittrichs bemerkenswerte Darstellungen von erlebten Landschaften auf keramischen Tellern: Der Teller bietet dabei seine Aufsichtsfläche zur Gestaltung an, vergleichbar der Leinwand, die der Maler benutzen will.

Das Gebäude der heutigen KulturFabrik Haldensleben war früher eine Keramikfabrik. Von daher ist es für uns eine besondere Freude, dass in der Keramikstadt Haldensleben Kunst auf Keramik ausgestellt wird.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten bis zum 30.01.2021 unter Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften zu sehen. Der Eintritt ist frei, um eine Spende zur Förderung der kulturellen Vielfalt wird gebeten.