Haldensleben Teil der mitteldeutschen Logistikdrehscheibe 

Foto (v.li.): Hergen Hanke, GF der Börde Container Feeder, Bernd Hövelmann, GF Hövelmann-Logistik, Willhelm Hövelmann, Senior-GF Hövelmann-Logistik, Nicole Job, Wirtschaftsförderin Stadt Haldensleben, Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr, Frank Maslock, Niederlassungsleiter Hövelmann-Logistik, Haldensleben, Eckhard Kurfeld, GF der UHH.„Sachsen-Anhalt ist Hafenhinterland und zugleich Logistikstandort. Davon ausgehend – und auch mit Blick auf die Neue Seidenstraße wollen wir unter dem Motto ,Multimodale Logistikdrehscheibe Sachsen-Anhalt' unser Land regional und auch überregional zukunftsorientiert präsentieren", sagte Landesverkehrsminister Thomas Webel am 6. September bei der Eröffnung der 3. Hafenhinterland-Konferenz in Dessau-Roßlau.

Als mitteldeutsche Logistikdrehscheibe und "Tor zum Osten" will das Land auf künftige Herausforderungen der im Hinterland der Seehäfen entstehenden Verkehre einstimmen und im Dialog zwischen Wirtschaft, Forschung und Politik eine Standortbestimmung vornehmen, hieß es.

An dem Fachforum, das von Sachsen-Anhalts Verkehrsministerium und der Logistik.Initiative des Landes ausgerichtet wurde, nahmen 126 Logistikexperten und -expertinnen  aus sechs europäischen Ländern und zwölf deutschen Bundesländern teil. Als einer der TOP 10 Logistik-Standorte in  Mitteldeutschland war Haldensleben nicht nur Konferenz-Teilnehmer sondern mit Herrn Frank Maslock als Referent aktiv ganz vorn mit dabei. Der Niederlassungsleiter der Hövelmann-Logistik GmbH Haldensleben sprach zum Thema „Digitalisierung im Güterverkehr“.

Ein Fazit: Ohne Logistik funktioniert unsere Gesellschaft nicht. Ohne politische Unterstützung funktioniert die technische, verkehrsbauliche, grenzüberschreitende aber auch die imagebildende Entwicklung nicht. Ein Zusammenspiel aller Akteure ist für die Branche wichtig. Der Wirtschaftsstandort Haldensleben ist in der Branche und in der Politik ein gern gesehener Partner in Sachen Logistik