68 Maßnahmen stehen 2018 auf der Projektliste des Bauamtes

Damit kommt auf die Abteilung Hoch- und Tiefbau der Stadt Haldensleben in diesem Jahr einiges zu:

Steht kurz vor dem Abschluss: Die Entkernung der Kita Regenbogen in AlthaldenslebenParallel zu den Vorbereitungen für den Neubau der Kita Süplingen (Fördermittelbescheid wurde kürzlich übergeben) läuft in Althaldensleben die Sanierung der Kita Regenbogen (2,3 Mio. Euro) auf vollen Touren.

66 weitere Positionen stehen für 2018 auf der Bauprojekt-Übersicht. Die Maßnahmen-Palette reicht von kleineren Vorhaben wie das Setzen von Weihnachtsbaumhülsen auf dem Süplinger Berg, bis zum millionenschweren Straßenausbau. Das Investitionsbudget für Hoch- und Tiefbaumaßnahmen umfasst insgesamt rund 10 Millionen Euro.

Für 14 Vorhaben beginnen die Planungen in diesem Jahr: u.a. für den Ausbau der Rolandstraße und die Nordstraße. Bei 54 Vorhaben ist die Durchführung bzw. der Maßnahme-Beginn in diesem Jahr geplant. Mit einer Vielzahl wird im Sommer bzw. in der zweiten Jahreshälfte begonnen. Dazu gehören der Umbau des Speiseraumes der Otto-Boye Grundschule und der Ausbau der Einbahnstraßen Alsteinstraße (Abschnitt 31-41) und  Rottmeisterstraße (Abschnitte 37-41 u. 43-53).

Ebenso sind für das 3. Quartal 2018 der Start der Renovierung des Erdgeschosses der Kita Sonnenblume vorgesehen und der Bau einer Zisterne für die Löschwasserversorgung im Ortsteil Süplingen.

Umfangreiche Straßen- und Ausbauarbeiten sind für die Bornsche Straße vom Kreisel bis zur Höhe Jugendherberge für 2018 und 2019 geplant. Die umfangreichste Straßenbaumaßnahme ist der Ausbau der Bornschen Straße. Diese wird sich durch das ganze kommende Jahr ziehen. Im Mai soll mit dem Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses in Wedringen begonnen werden. „Natürlich muss man bei der Anzahl der Projekte auch mit Verschiebungen rechnen, weil es auch zu unvorhersehbaren Störungen des Bauablaufes kommen kann“, erklärt Sven Brack, Leiter der Abteilung Hoch- und Tiefbau. „In einigen Fällen ist der Beginn einer Maßnahme auch abhängig von der Fertigstellung eines anderen Bau-Projektes.“ Auch wenn einige Bautermine für 2018 noch nicht ganz klar sind, so steht doch fest: Für das Bauamt wird es wieder ein Jahr unter Hochdruck.