Neuer Kicker-Spaß in Haldensleben – 1. Hallenturnier für Grundschüler

1. Hallenfußballturnier der Grundsschulen Die Anregung kam aus den Reihen der Schulsozialarbeiterinnen der Haldensleber Grundschulen: „Es finden regelmäßig Fußballturniere in der Sporthalle an der Zollstraße mit Schülern aus den Oberstufen statt. Ein Turnier für Grundschüler wäre bestimmt auch nicht schlecht.“

„Stimmt“, waren sich die Netzwerkstelle „Schulerfolg sichern“ und die Stadtverwaltung einig und organisierten prompt das 1. Hallenfußballturnier für die Grundschulen in Haldensleben.

Eröffnet hat das Turnier die Dezernentin Andrea Schulz. Von den fünf gemeldeten Mannschaften, traten drei an. Sie kamen aus den Schulen „Erich Kästner“, „Otto Boye“ und „St. Hildegard“. In der GS „Erich Kästner“ hatten sich sogar so viele Interessenten gemeldet, dass die Mitspieler ausgelost werden mussten. Ganz offensichtlich fiel das Los auf die richtigen Kicker, denn die Kästner-Kids nahmen am Ende den Siegerpokal mit in ihre Schule. Platz zwei ging an das „Otto Boye“-Team, den dritten Platz belegten die Schüler der „St. Hildegard“ Grundschule.
Und weil es bei den Hallenturnieren schon Tradition ist, dass es nicht nur einen Pokal gibt, war das bei den „Kleinen“ auch so: Michel Fröhlich („St. Hildegard“) bekam die Trophäe für die Beste Leistung im Tor, Maximilian Hildebrandt („Erich Kästner“) den Pokal für den Torschützenkönig, Dean Penne­ckendorf („Otto Boye“) wurde als bester Spieler geehrt und Sean Lange („St. Hildegard“) als fairs­ter Spieler.
„Die Stimmung war wirklich toll“, sagt Stadtjugendpfleger Rolf Koppenhöfer. „Wir werden das auf jeden Fall wiederholen. Vielleicht sogar mit einem Wanderpokal.“Als Ideengeber waren die Schulsozialarbeiterinnen der teilnehmenden Schulen natürlich auch von der Partie und haben die Organisatoren tatkräftig unterstützt. Mit dabei: Anne-Kathrin Schladitz aus der „Erich-Käster“ Grundschule, Anne Wiesner aus der „Otto Boye“ GS und Cornelia Seiler aus der St. Hildegard GS.

Schulsozialarbeit wird über das durch den Europäischen Sozialfond und des Landes Sachsen-Anhalt geförderte Programm "Schulerfolg sichern" finanziert.