Projekt „Gemüsebeete für Kids“ der EDEKA Stiftung macht Kita-Kinder zu Nachwuchsgärtnern

Unter der Anleitung eines Mitarbeiters der EDEKA Stiftung pflanzen die Kita-Kinder Gemüse.Ihr eigenes Gemüse können bald die Kinder der Kita „Max und Moritz“ am Waldring ernten. Gestern krempelte die mittlere Gruppe die Ärmel hoch und pflanzte fleißig Kohlrabi, Rote Bete, Eisbergsalat, Mangold, Lollo rosso und Gurken. Auch Möhren- und Radieschensamen kamen in die Erde. Das Projekt „Gemüsebeete für Kids“ ist eine Initiative der EDEKA Stiftung, die sich seit 2008 bundesweit für die Stärkung der Ernährungskompetenz von Kindern einsetzt und jährlich drei Nachhaltigkeitsprojekte durchführt. „Gemeinsam mit der Kita wollen wir die Kids an eine gesunde Ernährung heranführen“, sagte Heidemarie Maaß, Marktleiterin des E-Centers in Haldensleben, das Pate der Aktion ist.
Bevor jedoch das große Pflanzen losging, hielten die beiden Stiftungsmitarbeiter Patrick und Dominika die verschiedenen Setzlinge hoch und wollten von den Mädchen und Jungen wissen, welches Gemüse denn das wohl sei. Gar nicht so einfach. „Möhre, Radieschen, Kohl“, riefen sie voller Eifer. Mit ein bisschen Hilfe ihrer Erzieherinnen Nadine Dziewior, Karin Döring und Katja Damerau konnten sie schließlich alle Pflanzen benennen. Als besonders knifflig erwiesen sich dabei Mangold und Lollo rosso. Doch Heidemarie Maaß hatte gut vorgesorgt und einen Korb mit frischem Salat, Kohlrabi und Co aus dem E-Center mitgebracht. So konnten die Kinder gleich sehen, wie ihr Gemüse einmal aussieht, „wenn es groß ist“ und gegessen werden kann.
Heidemarie Maaß, Marktleiterin des E-Centers, hatte verschiedenes Gemüse mitgebracht.„Unsere Hochbeete haben wir jetzt bereits seit fünf Jahren“, erzählte Nadine Dziewior. Alle gestiftet von EDEKA. Eines von dreien wurde nun neu bepflanzt. Nachdem jede Pflanze schließlich an ihrem Platz war, holten die kleinen Nachwuchsgärtner ihre gelben Gießkannen und wässerten ihre Schützlinge ordentlich. Anschließend gaben Patrick und Dominika nützliche Tipps für die richtige Pflege. Und damit jeder auch immer weiß, was wo wächst, kamen noch liebevoll gestaltete Schilder ins Beet. Als Lohn für ihre Arbeit gab es für alle Kinder eine Urkunde.