A B C D E F G H I J K L M N O P QR S T U V W XYZ Alle
 

Wohnungsbauförderung

Zuständige Behörde:

Stadt Haldensleben
Rathaus
Markt 20-22
39340 Haldensleben
Telefon:  +49 3904 479 353
Fax:  +49 3904 479 399
E-Mail:  umwelt@haldensleben.de
Ins Adressbuch exportieren

Ansprechpartner

Wer sich zum Erwerb oder Neubau eigenen Wohneigentums entschlossen hat oder sein Wohneigentum modernisieren und/oder energetisch sanieren will, dem stehen verschiedene staatliche Förderprogrammangebote zur Verfügung.

Gefördert werden:

  1. die energetische Sanierung von Wohngebäuden in Ergänzung zu den Programmen der Kreditanstalt für Wiederaufbau sowie für die Nutzung erneuerbarer Energien,
  2. die Bildung selbstgenutzten Wohneigentums durch
    - Neuschaffung und Ersterwerb von Wohnraum zur Selbstnutzung oder
    - Erwerb von bestehendem Wohnraum zur Selbstnutzung

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit für den Neubau sowie den Erwerb einschließlich der Modernisierung eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung, ein Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) über maximal 100.000 Euro aufzunehmen, ergänzend zum Finanzierungsanteil der Hausbank oder der Bausparkasse. Für bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten verbilligt die Investitionsbank den KfW-Zinssatz um weitere 0,2 Prozentpunkte. Die Förderung wird Privatpersonen gewährt und ist nicht an Einkommensgrenzen oder bestimmte Fördergebiete gebunden.

Wohnungsbauförderung in Haldensleben

Die Stadt Haldensleben macht Bau-Platz für junge Familien: Entsprechend einem Stadtratsbeschluss bieten die Stadt Haldensleben und die Wobau Haldensleben Grundstücke für junge Familien zum Kauf oder zur Erbbaupacht an. Als Faustregel gilt: Je mehr Kinder - je weniger Pacht! Einige wenige Grundstücke sind noch zu haben.

Wohnungsbauförderung: Städtebauförderung- Sanierungsgebiet

Darüber hinaus ist der Einsatz von Fördermitteln aus dem Stadtsanierungsprogramm möglich. Gefördert werden können Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle, also im Wesentlichen an Dächern, Fassaden, Fenstern und Außentüren. Die Förderung wird als pauschaler Zuschuss gewährt. Der Regelfördersatz beträgt bis zu 30 % der nachgewiesenen Sanierungskosten an der Gebäudehülle, bei Grundstü­cken in wichtigen städtebaulichen Bereichen (Magdeburger Str., Hagenstr., Bülstringer Str., Markt, Stendaler Str.) bis zu 40 %. Ferner können Sanierungsfördermittel auch für so genannte „Ordnungsmaßnahmen“ einge­setzt werden. Darunter ist die städtebaulich erforderliche Neuordnung bzw. Entkernung von Grundstücken zu verstehen, etwa zur Realisierung eines Ersatzneubaus oder zur Schaffung von Freiflächen oder Stellplätzen. 

Bei der Vorbereitung von Baumaßnahmen an privaten Grundstücken im Sanierungsgebiet sollte in jedem Fall zu einem möglichst frühen Zeitpunkt die kostenlose Beratung durch den Sanierungsträger in Anspruch genommen werden.

Bei allen genannten Fördermöglichkeiten ist das Förderberatungszentrum der Investitionsbank Sachsen-Anhalt Ihr Ansprechpartner. Dort werden Sie beraten und unterstützt bei der Wahl der geeigneten Finanzierungsstrategie.