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Zulassung von Fahrzeugen/Anhängern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten

Bitte wählen Sie im Suchformular Ihren Wohnort aus, damit die für Sie zuständige Behörde angezeigt werden kann!

Sie wollen ein Kraftfahrzeug (gebraucht oder neu) oder einen Anhänger aus einem Land, dass nicht Mitglied der Europäischen Union ist, einführen und zulassen.

Die Zulassung müssen Sie bei der Kfz-Zulassungsbehörde Ihres Landkreises bzw. Ihrer kreisfreien Stadt beantragen, wo Sie Ihren Hauptwohnsitz haben.

Juristische Personen, Handelsunternehmen oder Behörden können am Sitz der Firma/Behörde oder des Ortes der beteiligten Niederlassung/Dienststelle ihr Fahrzeug zulassen.

Die Beantragung kann durch Sie persönlich oder durch einen von Ihnen bevollmächtigten Vertreter erfolgen. In folgenden Fällen ist eine Vorführung des Fahrzeuges erforderlich:

  • Neufahrzeuge, bei denen noch keinen Zulassungsbescheinigung II zugeteilt wurde,
  • Neufahrzeuge stichprobenartig nach pflichtgemäßen Ermessen,
  • Fahrzeuge mit einer Zulassungsbescheinigung II, die aufgrund Vorlage eines COC-Papiers von einer Zulassungsbehörde der BR Deutschland ausgestellt ist und die noch nicht zugelassen sind, soweit die Zulassungsbescheinigung II kein Hinweis auf eine durchgeführte Identprüfung vermerkt ist,
  • in begründeten Zweifelsfällen (z.B. Wiederzulassung nach Diebstahl),
  • Eigenbaufahrzeuge mit Begutachtung nach § 21 StVZO,
  • Importfahrzeuge, denen noch keine Zulassungsbescheinigung II zugeteilt worden ist UND die noch nicht einer Hauptuntersuchung unterzogen worden sind und
  • Ausfuhrfahrzeuge, sofern nicht Neufahrzeuge mit Hersteller-ZB II"
  • Ermächtigung zum Einzug im Lastschrifteinzugsverfahren
  • gebührenpflichtiges Auskunftsersuchen aus dem örtlichen Fahrzeugregister